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Ausstellungsbeteiligungen:


FRAUEN IM JUDENTUM

Die Ausstellung dauert vom 24. April bis 5. September 2021.
Das Museum wird je nach aktueller Corona-Verordnung geöffnet/geschlossen. Mehr dazu erfahren Sie über das

Museum zur Geschichte von Christen und Juden 

Schloss Großlaupheim Claus-Graf-Stauffenberg-Straße 15 · 88471 Laupheim Telefon 07392 968000 · Telefax 07392 9680018 museum@laupheim.de ·
www.museum-laupheim.de

siehe Flyer:


Museum-Laupheim_Frauen-im-Judentum_2021.pdf

Hinweis auf eine Besonderheit bei der Ausstellung „Frauen im Judentum“ in Laupheim:

Am Sonntag 25. 7. 21 sind die Beteiligten aus Deutschland bei der Ausstellung persönlich anwesend und auch die drei Künstlerinnen aus Israel. Für die Besucher soll das ein Angebot sein, alle KünstlerInnen mit ihren Arbeiten von 14 bis 17 Uhr treffen zu können.

Für den 25.7. sieht es gut aus, es gibt keine starken Auflagen außer Abstand und Maske, dazu eine Maximalzahl an Besuchern gleichzeitig. Auch ein Besuch der Dauerausstellung des Museums ist sehr empfehlenswert.


FRAUEN IM JUDENTUM
In Erinnerung an Hertha Nathorff-Einstein

Am 5. Juni 1895 wurde Hertha Einstein in Laupheim geboren. Sie war das erste Mädchen auf der dortigen Lateinschule, studierte Medizin und wurde leitende Ärztin einer Berliner Kinderklinik. 1923 heiratete sie Erich Nathorff und führte mit ihm eine gemeinsame Praxis. Als Jüdin musste sie Deutschland 1939 mit ihrer Familie verlassen. Im Exil konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben und schrieb unter anderem Das Tagebuch der Hertha Nathorff. Im hohen Alter starb sie 1993 in New York.
In Erinnerung an Hertha Nathorff-Einstein nimmt die Sonderausstellung das Thema Frauen im Judentum künstlerisch und biografisch auf. Drei Künstlerinnen und ein Künstler aus Deutschland sowie drei Künstlerinnen aus Jerusalem vermitteln ihre eigene Geschichte und die verschiedener, bedeutender jüdischer Frauen.

In seinen Arbeiten erinnert Nikolaus Mohr an zahlreiche Gedichte Hertha Nathorffs. Die kaum veröffentlichten Texte werden in kleinformatigen Aquarellen veranschaulicht. Mit ihrer Biographie im Hinterkopf reagiert Nikolaus Mohr malerisch auf die Verse von Verzweiflung und Furcht, aber auch des Glücks und der Freude.

Am 25. 07. 2021 werden die Ausstellenden von „Frauen im Judentum“ zwischen 14.00 - 17.00 Uhr im Museum Laupheim anwesend sein. Die Künstlerinnen Chana CromerRuth Schreiber und Riva Pinsky-Awadish werden zu diesem Termin aus Israel anreisen und einen Pressetermin wahrnehmen. Inwieweit die Öffentlichkeit mit den Künstlerinnen ins Gespräch kommen kann und wie die Coronauflagen sind  ist noch nicht bekannt.  Bei Interesse verfolgen Sie bitte die Website des Museums www.museum-laupheim.de  oder fragen Sie beim Museum an, Telephonnummern finden Sie auf der Website.


Wiegenlied 1939

Aus: Illustrationen zu dem Gedichtband Stimmen der Stille von Hertha Nathorff

39 Gedichte, Aquarell, teilw. Ink- u. Lackstift auf handgeschöpftem Bütten,
ca. 15 x 10,5 cm, 2019  


Blick in die Ausstellung               Photo: Museum Laupheim


"was bleibt"    1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Heidelberger Forum für Kunst

Eröffnung der Ausstellung 27. Juni 2021, 20. 00 Uhr

Begrüßung: Werner Schaub, Vorsitzender des Heidelberger Forum für Kunst
Grußwort Stadt Heidelberg:  Wolfgang Erichson, BM für Kultur
Einführung: Rabb. Prof. Dr. Birgit Klein, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Musik: Abbygail Gilad

Die Ausstellung endet am 15. August um 16.00 Uhr mit einer Finissage. Im Lauf der Ausstellung wird es 3 Führungen geben, geplant ist auch ein Vortrag sowie die Vorführung eines Films über die jüdische Künstlerin Eva Hesse.


Aktuelle jeweilige Informationen finden Sie auf www.heidelberger-forum-fuer-kunst.de. oder www.heidelberger-forum-fuer-kunst.de/aktuell.html .

Das Heidelberger Forum für Kunst ist täglich außer Montag  von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Heiliggeiststr. 21   69117 Heidelberg/Altstadt

Pandemieinformationen Stadt Heidelberg oder 06221 24023 tägl. außer Montag 14.00 - 18.00Uhr



Neresheim:

Die Künstler Paul Groll, Nikolaus Mohr und Gerhard Stock wurden aufgefordert anlässlich des Beginns der Ausmalung der Abteikirche Neresheim vor 250 Jahren auf den Freskenmaler Martin Knoller zu reagieren.  Die Ausstellung war für 2020 geplant, wurde aber wegen Corona mehrfach verschoben. Nun soll sie im Foyer des Rathauses unter dem Titel „Licht und Raum – Der Neresheimer Himmel; Drei Variationen zur Bilderwelt Martin Knollers (1725 - 1804)“ stattfinden.
Eröffnungstermin ist Samstag 19. 06. 2021, 14.00 Uhr im Rathaus, wg. Corona nur  mit geladenen Gästen

Zusätzlich wurden von Paul Groll, Nikolaus Mohr, Gerhard Stock und Heinrich Wolf Fahnen für das „Blühende Neresheim“ gefertigt.
Ab 15.00 Uhr wird die Sommeraktion „Blühendes Barock“ öffentlich gefeiert. Im Rahmen der Aktion finden Sie in der Marktstraße die Fahnen für  Neresheim unter dem Titel „Luft-Art“ mit Bezug zur Ausstellung   Infos:  www.neresheim.de

Rathaus Neresheim, Adalbert-Seifriz-Halle (Eingangshalle), Hauptstraße 20

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Donnerstag: 8:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 16:30 Uhr
Freitag: 8:00 - 12:30 Uhr
Sonntag: 14:00 - 17:00 


Tempelreinigung nach Martin Knoller, Bleistift/Papier, 70 x 100 cm, 2020


"Die Beschaffenheit der Wünsche"

Stadtmuseum für Kunst u. Geschichte Hüfingen 
Nikolausgässle 1, 78183 Hüfingen

https://www.stadtmuseumhuefingen.de

Die Ausstellung wird aus Platzgründen zweiteilig gezeigt werden: Teil 1 vom 11.06. bis zum 18.07. und Teil 2 vom 23.07. bis zum 05.09.2021.
Es wird eine gemeinsame Vernissage am 11.06., um 19 Uhr, ein kleines Sommerfest am 23.07. und die gemeinsame Finissage mit Preisverleihung am 05.09., um 14 Uhr geben. Dazwischen werden Führungen und Künstlergespräche angeboten - sofern das erlaubt ist. Sollte die Pandemie  einen Strich durch die Rechnung machen, werden alle Veranstaltungen, die nicht in Präsenz durchgeführt werden dürfen, online stattfinden.

Alles über die Eröffnungstermine und Bedingungen sehen Sie im Flyer unten:


Einladung_Beschaffenheit_Wünsche_Klappkarte_opt.pdf


„Lems Kosmos“

2021 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Stanislaw Lem. Der studierte Mediziner wurde als Schriftsteller und Sachautor weltberühmt und mit Preisen überhäuft, seine Arbeiten wurden in 57 Sprachen übersetzt. Die Science-Fiction- Texte unter ihnen gehören zu den meistgelesenen dieses Genres. Lem gilt als brillianter Denker und Visionär, bereits in den 60er Jahren schrieb er über Nanotechnolgie, neuronale Netze, KI und Virtuelle Realität. Philosophische und ethische, aber auch wissenschaftstheoretische und kosmogonische Fragestellungen ziehen sich sowohl durch seine ernsthaften als auch seine satirischen und humoristischen literarischen Werke.

4.Juli - 14. August 2021

KUNSTPOOL. Galerie am Ehinger Tor, 89077 Ulm

Eröffnung am So., den 4. Juli um 17 Uhr


Infos unter: www.kunstpool-ulm.com




Ein kleines Jubiläum - 50 Jahre Malerei




1. Seite Malerei, Abb. von links oben nach rechts unten:  
Durst oder die Vision eine Wüstenwanderers, Öl/Papier/Holz, 42 x 59 cm, 1972
Bildnis Hilde, Öl/Lw, 105 x 150 cm, 1984
Vase japanisch, Öl/Lw, 105 x 150 cm, 1998
Über den Wassern, Öl/Lw, 105 x 150 cm, 2015 

2. Seite Zeichnung, Abb. von links oben nach rechts unten: 
Italien/La Spezia, Tusche/Pastell/Papier, 17 x 33 cm, 1975
Verdun, Bleistift/Papier, 70 x 100 cm, 1982
Delphi, Bleistift/Papier, 70 x 100 cm, 2013
Kain und Abel 4, Bleistift/Papier, 60 x 84 cm,






Buchtipps/Medien:

Idee – Entwurf – Konzept

Mit der Publikation Idee – Entwurf – Konzept konzentriert sich der Künstlerbund Baden-Württemberg auf die Visualisierung anfänglicher Impulse, spontaner Geistesblitze und euphorischer Initialzündungen für Arbeiten, die zu einem späteren Zeitpunkt erst noch ausformuliert werden müssen. In Form eines komplexen Kompendiums mit Beiträgen von über 240 Künstlerinnen und Künstlern wird der Fokus auf jene experimentellen Zustände gerichtet, in denen – fern jeder handwerklich-technischen Perfektion, die ein als vollendet angesehenes Werk behauptet – das individuelle Aufscheinen künstlerischer Ideen erlebt wird. Der Heterogenität eines Skizzenbuchs entsprechend, werden in diesem Band vielfältige Einblicke in das Stadium des noch Vorläufigen und Provisorischen gegeben: Flüchtige Skizzen, Kritzeleien, Zeichnungen, Textnotizen und Materialcollagen, Fotografien und andere Medienbilder vermitteln Eindrücke sehr persönlicher Arbeitsphasen, die Besuchern von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in der Regel vorenthalten bleiben.

Mit Vorträgen und Künstlerstatements von Benjamin Bronni, Peter Jacobi, Karin Kieltsch, Nina Laaf, Christoph Poetsch, Eva-Maria Reiner und Harry Walter sowie Benjamin Kivikoski und Philipp Staege (Bureau Progressiv) zum Gestaltungsprozeß.

(Der Band enthält 243 Künstlerbeiträge und Texte von Michael Hübl, Harry Walter und Barbara Wittmann. Die Publikation erscheint in der Edition Cantz, Esslingen (Hardcover mit Schutzumschlag, 528 Seiten, ca. 520 Abbildungen, Gewicht ca. 2 kg) und wird großzügig unterstützt von der SV SparkassenVersicherung. Im Buchhandel kostet der Band 48,- Euro. Bei Bezug über die Geschäftsstelle wird Mitgliedern des Künstlerbundes ein Sonderpreis von 32,- Euro gewährt.


Artikel vom 04. 05. 17 und Interview (s.u.) Südkurier Für mich ist es ein Lustprinzip  von Jeremias Heppeler:

Interview Drei Fragen an Nikolaus Mohr  Youtube von Jeremias Heppeler:

https://youtu.be/DcbQU3szbXw

oder

https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Fuer-mich-ist-es-ein-Lustprinzip;art10399,9241198



 "Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg." 

Markolf Hoffmann, Johannes F. Kretschmann, Gabriele Loges, Edwin Ernst Weber, Nikolaus Mohr und Georg-Büchner-Preisträger Arnold Stadler

Familien erinnern sich
Fünf Autoren, darunter Büchner-Preisträger Arnold Stadler, und ein Maler setzen sich literarisch und bildnerisch mit den Erinnerungen ihrer Familien an den Ersten Weltkrieg auseinander. Es sind eigenwillige, von persönlicher Betroffenheit und Leid geprägte Erinnerungen. Die Texte und Bilder machen deutlich, dass die Zeitgenossen des »Großen Krieges« ihre häufig schrecklichen Erlebnisse nicht mehr los geworden sind und in Schilderungen und Dokumenten an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben – auch als Mahnung zu einem friedlichen und humanen Zusammenleben der Völker in Europa und weltweit.

60 S., ca. 47 Abb., 13,5 × 21 cm, Klappenbroschur, € 11,90 [d] / € 12,30 [a]
ISBN 978-3-8392-1994   Hrsg. Dr. E. Weber, Gmeiner Verlag Meßkirch


 
Ad multos annos – Nikolaus Mohr zum 60. Geburtstag
32 Seiten, 26 Abb., Format 13,6 x 19 cm, 1. Auflage 2014, ISBN 978-3-89870-890-6,  5 €

Beziehen durch den Buchhandel, über  Fink Verlag Lindenberg oder
nikolomo@nikolausmohr.de 

In der Person von Nikolaus Mohr trifft der Kunstinteressierte auf einen ebenso phantasievollen wie fleißigen Bilderproduzenten und Objektgestalter, der in einer Fülle von Ausstellungen den Kontakt mit der Fachwelt und dem Publikum gesucht hat, stets mit origineller Handschrift und jener stupenden Jugendlichkeit, die Goethe eine „wiederholte Pubertät“ genannt hat. Zum 60. Geburtstag des oberschwäbischen Künstlers erscheint diese Publikation mit Beiträgen von Bruno Effinger, Michael Kessler, Herbert Köhler, Günther Mahal und Engelbert Paulus.

Die Erschaffung der Welt

Nikolaus Mohr, Engelbert Paulus

1. Aufl., Seitenzahl: 108, Erscheinungstermin: Oktober 2012 , Deutsch 14,80 €.  Beziehen durch den Buchhandel, über  Fink Verlag Lindenberg oder
nikolomo@nikolausmohr.de   ISBN-13: 9783898707268   ISBN-10: 3898707261

Im Alten Testament gibt es unterschiedliche Schöpfungshymnen, -lieder, -geschichten oder -berichte. Für seine 60 Aquarelle hat sich Nikolaus Mohr an den sogenannten ersten Schöpfungsbericht angelehnt. Daraus entstand das Album mit dem Titel „Die Erschaffung der Welt“. Mit wenigen Sätzen führt der Autor Engelbert Paulus in Genesis 1,1–2,4a ein, in den Schöpfungshymnus, das Schöpfungslied, den Lobpreis auf den Schöpfer und seine Schöpfung, und ergänzt diese mit poetischen Texten. Wieder kehrende Formulierungen und die klare Gliederung unterstreichen den hymnischen Liedcharakter und erleichtern dem Leser und Betrachter das Verständnis, aber auch das Rezitieren. Der Schöpfer, der kraft seines Wortes erschafft, ähnelt einem Baumeister, der das Gebäude anlegt und es mit Leben erfüllt. Der biblische Mensch weiß um die Kraft des göttlichen Programms, eine von Gott geschaffene und gegebene Wohlordnung, und um die ruinöse Macht des Chaos, des Tohuwabohu. 
Den wiederkehrenden Formulierungen entspricht auch der strophenartige Rhythmus der sechs Tage – daher spricht man gerne auch von dem Sechs- oder Siebentagewerk. In detailreichen und farbenfrohen Aquarellen bewundert Nikolaus Mohr die Schöpfung. Er lädt den kindlichen wie den erwachsenen Betrachter ein, zu entdecken, das Staunen neu einzuüben und sich die Frage zu stellen: Wohin stolpert der Mensch? Am Rhythmus der Tage orientiert sich auch der Aufbau des Büchleins. Einer knappen Überschrift folgt der jeweilige Text der Schrift mit den Angaben der Verse, abgerundet durch die zugehörigen Bilder.

Biographischer Katalog

Biographische Auflistung der Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, Bild, Text, 2-seitig DIN A 4 gefaltet, je 2 Jahrgänge seit 1981, Loseblattsammlung fortlaufend ergänzt.
Skylla Edition Ostrach, zu beziehen über nikolomo@nikolausmohr.de  20 € incl. Versand (D)

Lebensstationen von Sophie Scholl

Illustration mit Text, Heftform, 20 Seiten, Farbe, Klammerheftung. Preis: 4.50 € inl. Porto. (D)
Skylla Edition Ostrach. Bestellung über nikolomo@nikolausmohr.de 

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