Startseite
Termine /Aktuelles
Biographie
Bilder
aktuelle Themen
Projekte
Texte/Bilder
Impressum
Links
Galerie
 


Galerie der Aufrechten


Montag, 2. Oktober, 18 Uhr
Vernissage
Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Uwe Hertrampf vom DENKStättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben
Kurzvortrag vom Nationalratsabgeordneten Harald Walser über die NS-Widerständerin und Vorarlberger Krankenschwester Maria Stromberger

Donnerstag, 5. Oktober, 19 Uhr
Raiffeisenforum Friedrich Wilhelm, Raiffeisenbank Dornbirn
Eintritt: 10 €
Preview-Lesung mit Arno Geiger aus seinem im Frühjahr 2018 bei Hanser erscheinenden Roman „Unter der Drachenwand“

Samstag, 7. Oktober, 18 bis 1 Uhr
Stadtmuseum Dornbirn
ORF-Lange Nacht der Museen
Führungen von und mit SchülerInnen um 18:30 und 21:30 Uhr
Künstlerin im Gespräch: Die Künstlerin Alexandra Wackerspricht um 20 Uhr über das von ihr gestaltete Porträt der Maria Stromberger.
Kurzvorträge zum Thema „Vorarlberger Gesichter des Widerstands“
ab 22:30 Uhr Andreas Paragioudakis (Akkordeon) und Florian King (Kontrabass) führen musikalisch durch den Abend

Mittwoch, 18. Oktober, 18:30 Uhr
Stadtmuseum Dornbirn
Eintritt frei
Filmabend: Schülerinnen präsentieren ihren Kurzfilm zum Ausstellungsthema, danach Spielfilm von Chris Kraus: „Die Blumen von gestern“, Deutschland/Österreich 2016, Länge: 126 Minuten, FSK: ab 12

Mittwoch, 25. Oktober, 19 Uhr
Stadtmuseum Dornbirn
Eintritt: frei
Vorstellung des Rechtsextremismus-Berichts durch Dr. Harald Walser

Sonntag, 12. November, 16 Uhr
Stadtmuseum Dornbirn
Finissage mit Beiträgen von SchülerInnen


Die Galerie geht weiter auf Reisen:

Nach Dornbirn gehen die Bilder direkt nach Albstadt-Lautlingen in die Graf Stauffenberg Gedenkstätte. Dort beginnt die Ausstellung am 15.11. (gemeinsam mit der Gedenkstätte Eckerwald) und dauert bis 07. Januar 2018. Die Bilder (alle 60 Stück) werden auf beide Standorte aufgeteilt. Eröffnung ist am 15.11. am Abend.

Ab 26.01.2018 ist die Ausstellung dann in Weimar im Stadtmuseum bis zum 08.04.2018. Die Eröffnung ist am 26.01.2017. am Abend.

Genaue Informationen folgen.


„Kunst im Südwesten nach 1945 - Die Sammlung der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen“ 

Städt. Galerie Fähre  Bad Saulgau

17. 09. - 26.11. 2017  Di - So 14.00 - 17.00 Uhr

Eröffnung So 17.09. 2017  11.30 Uhr

Begrüßung: BM Doris Schröter
Einführung: Dr. Karl O. Völter, Esslingen
Musik: D. Zigelli

Städt. Gal. Fähre Altes Kloster
Hauptstr. 102/1
88348 Bad Saulgau
07581-207-160

www.bad-saulgau.de

Artikel vom 04. 05. 17 und Interview (s.u.) Südkurier Für mich ist es ein Lustprinzip  von Jeremias Heppeler:

http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/Fuer-mich-ist-es-ein-Lustprinzip;art10399,9241198

Interview Drei Fragen an Nikolaus Mohr  Youtube von Jeremias Heppeler:

https://youtu.be/DcbQU3szbXw


Einzelausstellung

Sieben Letzte Worte und  "Heute keine Kreuzigung"

Kapelle des Kirchlichen Dienstes Justizvollzugsanstalt Karlsruhe

Besichtigung nur nach Voranmeldung!

Eröffnung am 07. 04. 17 15.30 Uhr mit M. Drescher und Dr. E. Paulus
nur mit Voranmeldung!!

Kontak:
Michael Drescher
Justizvollzugsanstalt Karlsruhe
Riefstahlstr. 9
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721 / 926 – 6476 mit AB
Fax: 0721 / 926 – 6062
Arbeitszeiten: Di, Mi und Fr von 8.30 – 16.00 Uhr

Michael.Drescher@JVAKarlsruhe.justiz.bwl.de



Buchvorstellung

 "Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg." 
Markolf Hoffmann, Johannes F. Kretschmann, Gabriele Loges, Edwin Ernst Weber, Nikolaus Mohr und Georg-Büchner-Preisträger Arnold Stadler

Familien erinnern sich
Fünf Autoren, darunter Büchner-Preisträger Arnold Stadler, und ein Maler setzen sich literarisch und bildnerisch mit den Erinnerungen ihrer Familien an den Ersten Weltkrieg auseinander. Es sind eigenwillige, von persönlicher Betroffenheit und Leid geprägte Erinnerungen. Die Texte und Bilder machen deutlich, dass die Zeitgenossen des »Großen Krieges« ihre häufig schrecklichen Erlebnisse nicht mehr los geworden sind und in Schilderungen und Dokumenten an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben – auch als Mahnung zu einem friedlichen und humanen Zusammenleben der Völker in Europa und weltweit.

60 S., ca. 47 Abb., 13,5 × 21 cm, Klappenbroschur, € 11,90 [d] / € 12,30 [a]
ISBN 978-3-8392-1994   Hrsg. Dr. E. Weber, Gmeiner Verlag Meßkirch




Ausstellungsbeteiligungen:

MARIA Frau ∙ Königin ∙ Mutter

79 zeitgenössische Positionen
Kloster Hegne, Allensbach-Hegne Hotel St. Elisabeth und Haus Ulrika
23. Juli bis 11. November 2017

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 10 – 17 Uhr
Sonntag 11 – 17 Uhr, montags geschlossen
Gruppen bitten wir um vorherige Anmeldung. Sollten Sie eine Gruppenführung wünschen, wenden Sie sich bitte an Kloster Hegne, Referat Bildung 07533/807-260 Sr. Regina Lehmann, Kloster Hegne 07533/9366-2000
www.kloster-hegne.de Referat Kunst, Kultur
und Kirche der Erzdiözese Freiburg www.kultur-ebfr.de

MARIA
Frau ∙ Königin ∙ Mutter Wenige Gestalten und Bildtypen haben in der abendländischen
Kunstgeschichte einen so großen Widerhall gefunden wie Maria. Dass diese junge Frau aus Palästina in der christlichen Tradition eine so bedeut- same Rolle spielte, ist zwar erstaunlich, da wir über sie, die Mutter Jesu, sehr wenig wissen. Die Evangelien geben nur spärliche Hinweise zu ihrem Leben und Wirken. Aber genau dies fordert nicht nur zur theologischen Reflexion heraus, sondern eröffnet auch einen weiten Raum der Legendenbildung, der Entstehung und Deutung von Bildern, der Interpretation, der Projektion und Identifikation, der spirituellen Auseinandersetzung. So verwundert es nicht, dass die Beschäftigung mit Maria bis hinein in die zeitgenössische Kunst eine unüberschaubare Vielzahl von Werken hervorgebracht hat – besonders in der Bildenden Kunst, der Musik, der Poesie, aber auch in den andern Künsten. Künstlerinnen und Künstler haben in der Konfrontation mit einer immensen Menge theologischer und spiritueller Zeugnisse, ikonographischer und frömmigkeitsgeschicht- licher Traditionen interessante, eigenständige und eigenwillige Werke geschaffen – häufig kritisch und hinterfragend, auch provozierend und für manch fromme Augen nicht selten anstößig. Aber auch diesen Arbeiten gilt es sich zu stellen und sich nicht auf traditionelle Auslege- muster zurückzuziehen, die ja für die große Mehrheit der Zeitgenossen radikal an Plausibilität eingebüßt haben (Karl Josef Kuschel). Demgegenüber zeigt gerade die Auseinandersetzung heutiger Künstlerinnen und Künstler, dass die Geschichte Marias noch längst nicht zu Ende ist. Die Sehnsüchte und Hoffnungen, die diese Frau verkörpert, die Fragen, die sie aufgreift und die Irritationen, die sie auslöst, werden immer wieder und zu jeder Zeit ihren künstlerischen Ausdruck finden – so auch in den Arbeiten dieser Ausstellung. 79 Künstlerinnen und Künstler (überwiegend aus Baden-Württemberg) sind der Einladung des Klosters Hegne und des Referats Kunst, Kultur und Kirche der Erzdiözese Freiburg nachgekommen, sich mit einer Arbeit in die Diskussion um die Bedeutung und ein heutiges Ver- ständnis dieser Frau einzubringen. Seien Sie herzlich eingeladen, sich selbst mit Ihrem Ausstellungsbe- such in dieses Gespräch einzuschalten und auch Ihre eigene(n) Position(en) zu klären.
Sr. Regina Lehmann  Kloster Hegne
Peter Stengele  Referat Kunst, Kultur und Kirche Erzdiözese Freiburg


Nikolaus Mohr   Maria Königin  Devotionalien Lourdesmadonnen, Glas teilw. bemalt,
mit Kunstoffkrone,  20 x 5 x 4 cm

Kondensmilch     Duftseife         Altöl        Lourdeswasser      Eigenblut    


 mail art call „TRUMP Can art be the toothless tiger that bites Trump?“
ab 20. 12. 17 Bunker K101 Köln 
ab 20. 01. 17 KulturEck Otto 2  Düsseldorf
Details folgen


Seit März 2016 Mitglied
NEUE GRUPPE e.V.  Haus der Kunst  München

http://www.neuegruppe-hausderkunst.de


Top